Aus der Vergangenheit lernen - Ergänzungsmittel für Hunde

Aus der Vergangenheit lernen - Ergänzungsmittel für Hunde

„Der Hund ist ein Begleiter, der uns daran erinnert, jeden Augenblick zu genießen.“ – Marla Lennard

Seitdem ich mich erinnern kann, war stets ein Hund an meiner Seite. Als ich als kleiner Junge laufen lernte, bekamen wir unseren ersten Hund. Leo war ein großer Schweizer Sennenhund. Er war wie für seine Rasse typisch, äußerst muskulös und sehr verspielt. Aber auch seine Ruhe war im wichtig. Vor allem war Leo ein Familienhund, er brauchte die Nähe zu uns, wie wir die Nähe zu ihm brauchten. Abends am Kamin war Leo der Erste, der sich einen warmen Platz auf dem Teppich im Wohnzimmer sicherte. Im Galopp dahinter mein großer Bruder, der ebenfalls noch ein kleines Kind war. Als Letztes kam ich mit hoch motivierten Beinbewegungen zum Ziel. Meine Erinnerungen an Leo bedeuten mir viel, weil mir seine Gegenwart viel Entspannung schenkte und ich viel von meinem ersten tierischen Begleiter gelernt habe. Leo zeigte uns Kindern, wie toll ein verschneiter Tag sein konnte, indem er mit seiner großen rosa Zunge Schneeflocken jagte. Nichts bereitete ihm mehr Freude, als meinen Bruder und mich auf dem Holzschlitten zu ziehen. Der schweizer Professor Albert Heim beschrieb zu Anfang des 19. Jahrhunderts das Wesen des großen Schweizers schöner, als ich es kann:

„Sie sind trefflich zu Haus und Hof, beste Wächter, Verteidiger ohne Furcht und ohne Hinterlist, gute Viehtreiber und -hüter, gute Begleiter, trefflich, oft leidenschaftliche Zugtiere. Sie schützen Kinder und sind sehr liebevoll, freundlich, anhänglich, aufmerksam auf jeden Wink des Meisters, folgsam, unbestechlich und treu, leicht zu erziehen, lebhaft. Viele gehen gern ins Wasser.“

Hund Katze Arthrose Gelenkpulver Ergänzungsfuttermittel für Tiere

Leo, mein großer Bruder, meine Oma und ich 

Ich könnte ein ganzes Buch verfassen, das ausschließlich schöne Erinnerungen an mein Leben mit Hunden aufführen würde. Jedoch lernen viele Kinder durch den ersten tierischen Begleiter auch den Ernst des Lebens kennen. So fällt es mir sehr schwer, zurück an die Zeit zu denken, in der ich verstand, wieso Leo den Holzschlitten nicht mehr ziehen sollte. Meine Mutter meinte, wir wären inzwischen zu groß und Leo soll sich nicht wehtun. Aber auch der Gang von Leo war nicht mehr wie zuvor. Spazierengehen war weiterhin sein größter Genuss, neuerdings genügte es ihm aber, langsam hinter der Gruppe her zu trudeln. Hier etwas schnuppern, dort etwas in den Wald spähen, so war Leos neue Routine.

„Leo? Leooo? Komm jetzt Leo! Wir wollen weiter!“

Je älter mein Bruder und ich wurden, desto öfter mussten wir Leo so rufen. Eines Tages konnte er nur noch sehr langsam kleine Strecken gehen. Gerade mal bis oben zum Wäldchen, gute 200 Meter von unserer Haustür entfernt. Seine Hinterläufe ließen ihn im Stich. Sein Blick war der Gleiche, der eines stets treuen Freundes. Doch sein Körper konnte nicht mehr und das sah man ihm an, egal wie sehr man von einem besseren Morgen für Leo träumte -als könnte man aufwachen und er wäre wieder jung.

Er bekam Socken mit Noppen, damit seine Hinterläufe mehr Halt haben würden, jedoch ohne Erfolg. Sein Platz unten im Wohnzimmer hatte er vor langer Zeit aufgegeben. Auch wenn er sicher davon träumte, wieder unten am Kamin zu liegen. Doch die Treppen dorthin glichen für ihn einer Alpenüberquerung, für die er als großer Schweizer zwar geboren war, der Zahn der Zeit ihm jedoch die Kraft dafür raubte. Alle möglichen Anstrengungen, Leo zu helfen, stellten sich als weitere Enttäuschungen heraus. Anabolika, Schmerzmittel, Therapien, moderne Medizin gegen Arthrose bei Hunden und die tiefe Hoffnung eines Kindes auf ein Wunder.

Die Zeit war überfällig. Als Hundeeltern verschreibt man sich einer Pflicht: Man muss stark sein für seinen Hund, so wie dieser es für einen selbst ist. Deswegen muss man eine rationale, von Emotionen gelöste Entscheidung treffen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Reflektieren wir als Familie heute diese Zeit, müssen wir uns eingestehen, dass wir Leo zu sehr liebten, um zuzugeben, dass seine Zeit bereits gekommen war. Die Freude in seinen Augen war einem faden Grau gewichen. Müdigkeit und Anstrengung suchten seinen Körper heim und auch die Freude am Spaziergang war inzwischen verschwunden. Als der Tierarzt kam, um Leo in Würde gehen zu lassen, lernte ich schließlich die letzte Lektion als Kind, die ein Haustier einem mit auf den Weg gibt. Der Tod ist ein fester Bestandteil des Lebens.

Heute, über 15 Jahre nach dem Tod von Leo, fällt es mir leichter, zu sagen: „Die Zeit war gekommen, es war gut so für ihn.“
Doch als Kind zerfraß mich der Abschied von meinem ältesten Freund. Jemand, der nicht alleine geht, sollte auch nicht gehen müssen. Wer gab uns das Recht, für ihn zu entscheiden?

Heute verstehe ich, dass es mehr Mut und Liebe braucht, jemanden gehen zu lassen, als alles andere auf der Welt. Und ich bin mir sicherer denn je: Hätte er reden können, hätte er uns um diesen letzten Gefallen gebeten - in Würde zu gehen, denn seine Augen fragten schon viel zu lange danach.

Unser zweiter Familienhund war ebenfalls ein Großen Schweizer, Paul:

Arthritis Arthrose Hund Ergänzungsfuttermittel Nahrungsergänzungsmittel Gelenkpulver Gelenkprobleme Gelenkschmerzen

Paul verstarb jedoch ebenfalls und musste wie Leo zuvor mit Arthrose kämpfen. Eins hatte sich jedoch geändert. Paul bekam, als es erste Anzeichen von Arthrose gab, Ergänzungsfuttermittel für Hunde. Damals forschte meine Mutter nicht lange nach: Es gab die gängige Dosis Grünlippmuscheln, Kalk und etwas MSMNatürlich angepasstes Hundefutter und eine ausreichende Portion Glucosamin. Natürlich war uns bewusst, dass Pauls Arthrose so nicht einfach geheilt und zur Normalität zurückgekehrt werden konnte. Aber wir wollten nichts unversucht lassen, die letzten Lebensjahre unseres Hundes so angenehm wie möglich zu gestalten und das schafften wir.
Paul hatte trotz entzündeter Gelenken und weiteren Altersbeschwerden eine gewisse Freude an Bewegung. Natürlich wirken Ergänzungsfuttermittel wie Nahrungsergänzungsmittel beim Menschen immer unterschiedlich. Bei Paul merkte man jedoch einen deutlichen Unterschied. Das Gleiche beobachtete ich auch bei dem Hund unsere Nachbarn, einer französischen Bulldogge namens Wilhelm.

Ich informierte mich mehr über das Thema der Nahrungsergänzungsmittel für Tiere und lernte schnell, dass das nichts Neues war. Natürlich war es das nicht, denn Heilpflanzen, Vitamine und Mineralstoffe wurden schon seit dem frühen Mittelalter und darüber hinaus verwendet. Sie kamen zum Einsatz bei Pferden nach der Schlacht oder Nutztieren im Stall. Auch bei Menschen kamen sie seit jeher zum Einsatz. Warum also kam dieses Jahrhunderte alte Wissen Leo nicht zu Gute? Ganz einfach: Die Aufklärung fehlte uns, und das Angebot war zu unübersichtlich - hier etwas Glucosamin aus Muscheln, dort etwas Teufelskralle und andere schworen wiederum auf Hyaluron, MSM oder ganz schlicht auf Kurkuma. Als Laie war es nahezu unmöglich zu verstehen, was für welchen Hund gut war und wann man wie viel verwenden sollte.

Ich absolvierte mein Bachelor in International Business Management in Berlin und meinem Master in General Management in Göttingen. Wissenschaftliches Arbeiten prägte also eine gewisse Zeit meines jungen Lebens. Zudem stand zu Hause die Entscheidung vor der Tür, ob meine Eltern das Abenteuer Hund ein drittes Mal angehen sollten. Schließlich ist damit eine große Verantwortung verbunden, die auch Verzicht bedeutet. Reisen oder abends mal länger wegzubleiben, gestalten sich schwieriger. Jedoch wollten meine Eltern die Freude eines Hundes wieder im Haus haben, so kam Henri zu uns:

Hund Ergänzungsfuttermittel Nahrungsergänzungsmittel für Tiere Katze Großer Schweizer Gelenkprobleme Gelenkpulver Gelenktabletten

Um das gleiche Schicksal kein drittes Mal durchleben zu müssen, wollten wir uns genaustens informieren, welche Art von Hundefutter und Nahrungsergänzungsmittel für Tiere sinnvoll wären, um einer möglichen Arthrose vorzubeugen.
Sieben Monate arbeiteten Sunna und ich. Wir suchten lange nach einem passenden Lieferanten, der Expertise, Qualitätsstandards und eine passende Ethik zu bieten hatte. Wir sind sehr froh, mit einem mittelständischen Unternehmen aus Norddeutschland zusammen zu arbeiten, dessen Experten stets bemüht sind, zusammen mit uns das perfekte Produkt zum Wohl der Tiere zu kreieren.

Unsere erste Rezeptur sollte sich Gelenkproblemen von Hunden und Katzen widmen. So entstand "Dein Gelenkmix". Ich kann stolz behaupten, dass wir alles in diesen Mix getan haben, was für einen Hund sowohl präventiv als auch akut wichtig ist. Jedoch möchte ich auch sagen: Dieser Mix ersetzt keine ärztlichen Besuche und ist auch nicht in der Lage, eine bereits vorhandene Arthrose zu heilen. Ich finde es wichtig, hier ganz ehrlich zu sein, wir haben das Rad nicht neu erfunden und hier kein Zaubertrank zusammengerührt. Unsere Rezeptur ist jedoch etwas, was wir als Familie gerne gehabt hätten, um unseren Hunden wieder mehr Lebensqualität zu schenken.
Um es abzukürzen: "Dein Gelenkmix" besteht aus Hefe, Glucosamin (aus Maisstärke), Kurkumawurzel, Teufelskrallenwurzel, MSM (Methylsulfonylmethan), Seealgenmehl, Gerstengras, Hanföl, Weihrauchextrakt  und Hyaluronsäure. Damit enthält er weitaus mehr wirksame Inhaltsstoffe als Produkte großer Firmen, die sich auf die günstigsten Wirkstoffe zu beschränken scheinen.
Ergänzt wird der Mix natürlich noch mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin E, Taurin, Zink und Mangan. Diese wurden jedoch nur aufgenommen, wenn durch Studien eine Wirkung zu erwarten ist, da wir keine unnötigen Zusatzstoffe verwenden möchten.

Durch diese Kombination wirkt der Gelenkmix wie folgt:

  1. Entzündungshemmend durch Kurkuma
  2. Schmerzlindernd durch Teufelskralle
  3. Gelenkerhaltend und -aufbauend durch Hyaluronsäure und Glucosamin

Natürlich kann der Mix sowohl bei Hunden als auch bei Katzen angewendet werden. Er unterstützt rassenunabhängig bei:

  • Wachstum
  • Altersbedingter Lahmheit
  • Arthrose und Arthritis
  • Hüft- und Ellenbogendysplasie
  • Wirbelsäulenerkrankungen wie Spondylose

Ich hoffe, dass durch Nomsplus ein Beitrag dazu geleistet wird, dass weniger Familien ihre Hunde so leiden sehen müssen wie wir damals Leo. Denn das Wohlbefinden unserer treusten Begleiter sollte uns am Herzen liegen.

Lukas


Neuerer Post

Hinterlassen Sie einen Kommentar